Jesus Feelings – Was wir spielen

JF_Logo-neuAuf jeden Fall spielen wir Jugendgottesdienste, und Sie können uns gerne kontaktieren, wenn wir Ihre Hochzeit, Taufe etc. gestalten sollen!

Unser Repertoire ist sehr vielfältig und wir erweitern es gerne auch durch Ihre Wünsche und Ideen, wenn Sie es uns früh genug wissen lassen.
Jesus Feelings –Fee(h)lt dem SacroPop was?

Wir nennen unsere Musik SacroPop. Denn es soll mit allem Sacralen zu tun haben. Also mit allem, was den heutigen Menschen mit seiner Freude, seinen Sorgen und Ängsten in der Beziehung zu Gott betrifft. Und es soll populäre Musik sein, also das, was den Zeitgeist trifft, die Menschen berührt und wo sie auch selbst mitmachen können. Deshalb glauben wir, dass dem SacroPop der Jesus Feelings nichts „fehlt“, dass man aber so einiges „feelen“ kann.

Neben weit verbreiteten Standards des „Neuen Geistlichen Liedes“ haben wir Vieles von Kathi Stimmer im Repertoire und wagen auch Ausflüge in die Rock-, Pop- und Liedermacherszene.

Wir halten nichts von musikalischen Grabenkämpfen.

JF-2013-hinten2Da gibt es die Hasser der „Gras und Ufer“- Lieder, die seit ihrer Erstkommunion keine Kirche mehr von innen gesehen haben und nicht wissen, wie vielfältig zeitgenössische Kirchenmusik sein kann. Dann die Bewahrer, die seit ihrem persönlichen Jazz-Messen-Schock aus den 60er Jahren jedes Lied, das nicht hundert Jahre auf dem Buckel hat und jeden Anflug von Rhythmus für Provokation und Lästerung halten. Oder jene, welche die Texte von SacroPop-Liedern für primitiv halten, ohne zu bemerken, wie wenig dem Jetzt-Menschen in der Kirchenbank manches antike Lob- und Depri-Lied zu sagen hat. Und zuletzt auch noch die, welche ihren Kritikern begegnen, indem sie moderne Kirchenmusik komponieren, die so kompliziert wird, dass kein Mensch in der Kirchenbank sie mitsingen kann.

Wir bemühen uns all denen nicht gerecht zu werden. Jede Musik hat in der Kirche dann ihre Berechtigung, wenn sie dem Besucher hilft seine Beziehung zu Gott auszudrücken und zu erspüren.