Umwelt-Tipp

Schöpfung im Monat November: Es ist noch nicht besser!

Draußen wird es langsam kälter und manchmal freut man sich auf eine warme Suppe, wenn man heim kommt. Hier ein paar Tipps, wie Sie bei der Essenszubereitung die Umwelt und Ihren Geldbeutel schonen können.

  • Der Trick mit dem Topfdeckel hat sich bestimmt schon herumgesprochen. Bei geschlossenem Deckel verbraucht man bis zu 65 % weniger Strom oder Gas.
  • Jeder Topf braucht nicht nur einen passenden Deckel sondern auch eine passende Größe der Herdplatte.
  • Wasser erhitzt man am besten in einem Wasserkocher.
  • Nutzen Sie bewusst die Restwärme der Herdplatte, evtl. zur Zubereitung von anderen Speisen.
  • Den Backofen muss man nicht immer vorheizen. Sie müssen nur die Zeit entsprechend anpassen.
    Nutzen Sie die Umluftfunktion, wenn es möglich ist.
  • Beim Öffnen der Backoffentür entweicht etwa ein Drittel der vorher hineingesteckten Energie.
  • Ein Schnellkochtopf kocht sparsamer als herkömmliche Töpfe.
  • Eine Thermoskanne ist zum Warmhalten von Kaffee besser geeignet als die Kaffeemaschine.

Und noch etwas ganz anderes: Bei einer beginnenden Erkältung kann eine Hühnersuppe noch das Schlimmste verhindern.

Deutschland hatte sich verpflichtet, die Emission von Treibhausgasen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu vermindern. Nach neuesten Berechnungen des Umweltbundesamts erhöhten sich sogar die Emissionen um 5,4 Mio Tonnen gegenüber 2015. Das bedeutet, wir haben nun knapp 28% erreicht. Und das reicht einfach nicht.